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KALENDER

MUSIK

Django 3000

31. Kneipenfestival

Sa, 2023-10-21

Europasaal

21:30

Auf diese Künstler dürft ihr euch freuen:

Oporto

Es sind vielleicht die Wurzeln in der Straßenmusik, mit Steinen in den Schuhen und mindestens einem Auge, das nach dem Ordnungsamt schielt, die die Musik von Oporto so maßlos, so zügellos machen.
Oporto hören bedeutet immer auch aufzusatteln und sich selbst der an Rock'nRoll, Mississippi Blues, 60s-Folk und Heavy Metal geschulten Liebe zum rhythmischen Ausbruch zu überlassen. Entsprechend orgiastisch gerät das Publikum bei den Konzerten der fünfköpfigen Band aus Bamberg in Zustände, die sonst nur von kaum auffindbaren Schamanen provoziert werden können. Dabei gelingt der Band um Sänger Armano Persau, dessen Stimme nicht nur ins Mark fährt, sondern das Mark gleich komplett ersetzt, immer die Balance zwischen kontrolliertem Können und emotionalem Ausbruch. Wenn es darauf ankommt, öffnen Oporto alle Gatter, drehen die Schleusen auf und produzieren in dieser fiebrigen Spielfreude einen Sound, der wie ein heißes, uraltes Gebräu in die Adern fährt.
Oporto sind Armano Persau (Gesang, Gitarre), André Lautner (Gitarre), Rebekka Wagner (Violine), Markus Erhardt (Kontrabass) und Kilian Pistor (Schlagzeug).

Django3000

Die bayerischen Gypsys von Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf großen und kleineren Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Sound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet. Mit dem Song „Heidi” gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit „AliBabo”, bekommt Heidi ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. „Back to the roots“ beschreibt das neue Album „AliBabo” ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich auf ihre Anfänge. Bei treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock’n’Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Geigensoli spürt man regelrecht ein Brennen unter den Zehennägeln. Die Konzerte der vier Babos, undurchsichtige Gschäftlmacher, reißen aus dem Alltag – man findet sich am Lagerfeuer wieder und feiert das Leben – ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur „wuid und laut”.

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